| 3. Newsletter 2010 Das Ende der Woche ist da und mit dem 3. Newsletter 2010 beginnt fast das Wochenende. Eine große Anzahl an interessanten Themen gab es. Ein paar dieser Themen stehen im Newsletter zur Auswahl und ich gehe fest davon aus, auch diese Woche wieder für jeden Leser mindestens ein interessantes Thema gefunden zu haben. Wie immer sind alle Links am Ende des Newsletters erneut zu finden, um auch in der Druckversion die Linkziele zu erkennen. Themenübersicht
Top-Links in Echtzeitsuche Google bietet in der Echtzeitsuche seit dieser Woche ein neues Feature an. Top-Links werden in einer rechtsseitig angeordneten Box dargestellt. Dafür jedoch muss bei der Suche ausschließlich „Updates“ gewählt werden. Ob man einen Google-Account besitzt ist egal. Google.com und Google.de funktionieren. Ein Screenshot gibt es bei Andrea im SEO Blog. Lukrative Keywords schnell finden Wenn ich verrate, jeder von uns könne mit ein paar Klicks die Keywords finden, die ihm ohne großen Aufwand viel Geld aufs Konto spülen, dann fragt sich manch Leser nur nach der Lösung. Wenn ich zudem noch verrate, man könne auch Keywords finden die haufenweise Traffic liefern und in AdWords kaum einen Cent kosten, dann fragen sich noch mehr Leute nach der Lösung. Kann ich verstehen, aber das Problem an der Sache ist, es gibt diese Möglichkeit. Ein paar Leser wissen eventuell schon Bescheid, ich weiß aber nicht wer. Ich kann Euch aber ein paar Dinge verraten. Als erstes aber muss ich zugeben, dass ich von einem Tool spreche, dass noch in der Entwicklung ist, aber von mir auch schon ausgiebig getestet wurde. Ihr könnt also „noch“ nicht profitieren. Dürft aber die Vorfreude schon aufsprühen lassen. Tools dieser Art wie es das eine bald auf dem deutschen Markt geben wird, bringen immer auch Gegner mit. Derzeit haben Unternehmen eigene Inhouse-Instrumente um lukrative Keywords ausfindig zu machen. Diese Unternehmen freuen sich eher weniger darüber wenn die Öffentlichkeit solch ein Instrument vorgesetzt bekommt. Da es sich aber nicht um ein kostenloses, sondern um ein günstiges, aber kostenpflichtiges Tool handelt, wird der Ärger etwas begrenzt. Meine Tests mit dem Tool verliefen sehr vielversprechend und sämtliche Angaben entsprachen der Realität. Ich werde dazu demnächst auch einen Testbericht schreiben. Im Moment jedoch muss noch etwas intern bleiben. Hier also noch zwei Screenshots vom Tool, damit ihr wenigstens einen kleinen Eindruck davon bekommt. Wie gesagt, es wird ein Testbericht kommen der Euch wesentlich mehr über das Tool verraten wird. Der Release vom Tool steht auch nicht mehr so weit weg, wird aber keine Sache von Tagen.
SEO-Tools selbst erstellen Keine Frage, der Markt mit den SEO-Tools ist noch nicht gesättigt. Ich weiß das in den kommenden Wochen und Monaten noch ein paar Tools auf den Markt kommen. Erste Einblicke in ein paar Tools waren auch schon vielversprechend. Es muss aber auch den bösen SEO geben. Er wäre nicht „BöserSeo“, wenn er nicht auffallen würde. In einer neuen Serie an Artikeln zeigt er, wie man SEO-Tools selber bauen kann. Eine Pflichtlektüre für alle die sich mit Suchmaschinenoptimierung befassen. Die Konsequenz solcher Themen liegt jedoch darin, dass viele Leser die technischen Hintergründe nicht komplett verstehen. Lesen lohnt sich! Neue Funktion zur CTR in den Google Webmastertools Über die von Google am Mittwoch eingeführte Funktion zur CTR in den Google Webmastertools berichten derzeit jede Menge Blogger. Es ist sehr interessant, wie doch solch eine Funktion die Blogger zum tippen animiert. Google zeigt den Betreibern von Websites in den Webmastertools jetzt die Einblendungen und die Klickraten bei den häufigsten Suchanfragen an. Mit einem Filter für verschiedene Länder, sowie dem Filter der Kanäle – also Image-Search, Web, Mobile usw. – und der Möglichkeit auch zeitliche Werte zu setzen, lassen sich jetzt weitere Auswertungen mit den Webmastertools anstellen. Damit ist aber noch nicht genug, denn das Plus-Zeichen vor den Werten – siehe Bild oben – ist nicht uninteressant. Mehr dazu aber bei Hanns Kronenberg auf SEO-Strategie.de.
View Thru - Short-Urls und Partnerlinks entlarven Twitter bringt Nachteile und Vorteile, es bringt Reize positiver und negativer Ausrichtung - es bringt Short-Urls. Ob Tinyurl oder bit.ly, es lassen sich generell hinter Short-Urls auch Partnerlinks verstecken die das unmittelbare und schnelle Verteilen von Cookies usw. ermöglichen. Es handelt sich dann um nicht gekennzeichnete Werbung, denn selten steht hinter dem Link auch das es ein Partnerlink ist. Der normale User leidet unter dieser Methode und die Betreiber der Partnerprogramme - sprich die Merchants - auch. Besonders dann, wenn PPC-Links versteckt sind. Der User der den Klick ausführt und mit einem Cookie in einem Shop etc. landet ist ebenfalls nicht erfreut. Vor einigen Monaten hatte ich einmal einen Test mit einem Cookie-Link gemacht, der allerdings zu einer Sales-Kampagne führte und somit keinen Gewinn für mich brachte. Geschätzte 2 Minuten, dann waren über 50 Cookies gesetzt. Der eine Versuch zeigte mir erst richtig, wie sehr man Vorsicht auf Twitter zur Selbstverständlichkeit entwickeln muss. Genau hier kommt nun das neue Google Chrome Plugin bei mir zum Einsatz. Nutzt View Thru Google Chrome ausgestattet mit dem Plugin „View Thru“ wird zu einer wahren Glaskugel im Umgang mit Twitter. Seit 2 Tagen habe ich das Plugin im Einsatz. Immer wenn ich mit der Maus über einen Short-Link gehe, zeigt mir ein kleines Popup die aufgelöste Long-Url und den Titel der Zielseite an. Damit erkenne ich sofort ob es sich um einen Partnerlink handelt. Leider erkenne ich damit aber auch, wer aus der Branche alles seine Partnerlinks auf Twitter verteilt und ich muss ehrlich sagen, so richtig erwartet hätte ich es von einigen Leuten nicht. Nutzt View Thru und schaut selbst, was Eure Follower in ihren Links so mitbringen. Damit stellt ihr auch halbwegs sicher, keine Partnerlinks mehr durch Retweets weiterzuleiten. Link: View Thru – Chrome Plugin [10] Schlusswort Vielen Dank an alle Leser! Ich muss sagen, der Newsletter hat sich nach der letzten Ausgabe erneut verbessert und wenn ich Euer Feedback so ansehe, gefällt Euch die Art des Newsletters. Nicht zuletzt auch deshalb, weil er nicht rein zur Selbstvermarktung dient. Ich bedanke mich auch bei Cleverreach für die Blocksatz-Funktion die auf Anfrage diese Woche eingebaut wurde und mir somit mehr Freiheit bei der Gestaltung vom Newsletter erlaubt. Im Weblog auf www.eisy.eu kommt ein neuer Beitrag zum Newsletter. Dort dürft ihr Feedback zur aktuellen Ausgabe hinterlassen. Ich würde mich sehr darüber freuen, um in Zukunft immer bessere Newsletter zu erstellen. Denn es soll Euch gefallen, damit es mir Spaß macht. Mehr als Spaß bringt es mir nämlich offen gesagt nicht. ;-) Jetzt wünsche ich jedem Leser ein schönes Wochenende und empfehle Euch abschließend noch 10 Twitter-Accounts. 10 Twitter-Accounts
Inlinks - Was der Newsletter bietet [1] http://www.sistrix.de/news/942-etwas-ist-faul-im-staate-qype.html Wenn Sie diese E-Mail (an: john.doe@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen. Sollten Sie diese E-Mail in der Online-Version lesen und nicht für den Newsletter registriert sein, können Sie sich hier: zum Newsletter anmelden. |